©Haba Senghe Tibet-Spaniel 2013/2014 / Burgstall 382 / 6290 Mayrhofen / Tirol - Austria / Tel.: +43-(0)5285-63970 / www.tibbies.at
                                                                                                                                                                                                            Was darf der Hund fressen, was nicht? Gemüse: Vitaminbeinhaltender Ballaststoffträger, muss aufgespalten, also fein gerieben roh oder schonend gedünstet unter das Futter gemischt werden. Die Verwertbarkeit der einzelnen Gemüse ist unterschiedlich. Obst Sollte prinzipiell nur reif bis überreif verfüttert werden, unreife Früchte machen Magenbeschwerden und Durchfall! Vorsicht mit Obstkernen: Eine Gefahr geht von Früchten der Gattung Prunus (Kirsche, Pflaume, Aprikose etc.) aus. Die in den Kernen enthaltene  Blausäure führt zu Speicheln Erbrechen, Durchfall und Fieber,weiterhin zu auffallend roten Schleimhäuten, hellroter Farbe des venösen Blutes, Atemnot, Krämpfe und Schwäche. Eine Vergiftung tritt aber nur auf, wenn einerseits die Kerne geknackt  und zerbissen werden und andererseits eine genügend große Menge auf einmal aufgenommen wurde. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Apfel Bei leichten Darmerkrankungen wie Durchfall erreicht man mit einem geriebenen Apfel, der an der Luft stehen gelassen wird,  bis die ausgebreitete Masse eine bräunliche Farbe annimmt, gute Erfolge. Der Apfel bindet Giftstoffe im Darm. Zuviel frische Äpfel können aber auch Durchfall hervorrufen - helfen also bei Verstopfung ( besonders in Musform) Ananas Enthält einen sehr hohen Säuregehalt, daher nur reif und in geringen Mengen verfüttern. Anis In der Heilkunde hilft Anis bei Husten, Magen- Darmstörungen, Blähungen und regt die Milchbildung an Apfelessig Apfelessig regt den Stoffwechsel an und verleiht dem Fell schönen Glanz ( Auch zum Abreiben des Fells geeignet!) Aprikosen Gut für Haut und Schleimhäute, wirken blutbildend, appetitanregend, sind aber auch harntreibend. Wichtiger Lieferant von Folsäure . Enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, besonders Kalium und Eisen, Niacin, Panthothensäure und viel Beta-Carotin und Lycopin. Früchte immer pürriert und in reifem Zustand verfüttern. Artischocke Artischocken steigern die entgiftende Arbeit der Leber und können Gallensteine verhindern, da der Gallenfluss gefördert wird. Hilft bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Völlegefühl und Reizdarmsyndrom. Säugenden Hündinnen sollten keine Artischockenblätter gegeben werden, da sie die Milchbildung hemmen können. Avocado enthält Toxin Persin Bananen Zuviele Bananen wirken stopfend, ansonsten ein gesunder Futterzusatz! Bierhefe Bierhefe hat einen positiven Einfluss auf die Stärkung von Haaren und Nägeln und auf trockene, glanzlose Haut. Zudem wirkt sie Durchfallerkrankungen entgegen. Mehrmals wöchentlich ein Stück Bierhefe unters Futter gemischt sorgt es für seinen Biotinanteil für glänzendes Fell Birnen Birnen sind verdauungsfördernd und leicht entwässernd. Die enthaltenen Gerbsäuren und wirken sich günstig auf Magen- und Darmentzündungen aus. Auch hier bitte nur reif verfüttern! Blaubeeren Darf in Maßen verfüttert werden. Blumenkohl Bitte wegen seiner blähenden Wirkung nur gekocht verfüttern. Bohnen Bohnen müssen immer gekocht und nur in kleinen Mengen verfüttert werden, da sie zu Blährungen führen können. Braunhirse In der geschälten, gelb pigmentierten Speisehirse (Gelbhirse, Goldhirse) und daraus hergestellten Produkten befinden sich keine gesundheitsbeeinträchtigenden Stoffe.Soll sich positiv auf Hautreizungen und stumpfes Fell auswirken. Brennesseln Eine alte, wertvolle Heilpflanze. Sie reinigt den ganzen Organismus von Schlackenstoffen und entgiftet. Daher die Anwendung bei Rheuma und Gicht, wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten und gleicht den Hämoglobinspiegel im Blut aus. Sie stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung.  Die Verabreichung soll immer roh bzw. frischem, oder getrocknet in zerkleinertem Zustand erfolgen. Vorsicht: enthält Histamin, nur in kleinen Mengen füttern und nicht allzu oft. Kann daher aber leichten Juckreiz lindern. Eine Abreibung mit einem 1:1 Essi-Wasser Gemischt getränkten Lappen bringt Glanz ins Fell. Broccoli Bitte nur gekocht ferfüttern. Brombeeren Verdauungsfördernd, schleimlösend, blutreinigend und blutbildend, keim- und pilztötend, haben sie zusätzlich die Eigenschaft die Leber zu entgiften. Wirken entzündungshemmend und gelten als zellschützend. Enthält Gerbstoffe, kann daher auch leichten Durchfall lindern. Brot Um ein Nachgären zu vermeiden bitte nur getrocknet zufüttern Buttermilch Sie zeichnet sich durch einen niedrigen Fettgehalt und dem nahezu vollständigen Gehalt der sonstigen Nährstoffen der Milch aus. Weitere wertvolle Inhaltstoffe sind neben durchschnittlich 3.5% Protein vor allem noch Calcium, Magnesium, Kalium, B – Vitamine und Lecithin. Vorsicht, kann abführend wirken. Chicoéewurzeln Das enthaltene Inulin, ein Ballaststoff, soll das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken mindern. Chinakohl Im Gegensatz zu vielen Kohlarten ist Chinakohl leicht verdaulich und nicht blähend. Zur besseren Aufnahme der Inhaltsstoffe am Besten püriert verfüttern. Dill Dill, Gurkenkraut oder Kapernkraut ist ein indisches Küchenkraut. Wirkt Blähungen entgegen, und wirkt wohltuend und entspannend auf Magen und Darm, appetitanregend und verdauungsfördernd. Bei säugenden Hündinnen regt es den Milchfluss an. Dinkel Unbedenklicher Futterzusatz Distelöl Ein Esslöffel täglich unters Futter gemischt sorgt es angeblich für ein schön glänzendes Fell. Echinacea Der rote Sonnenhut ist seit Urzeiten bekannt. Er diente bereits den Indianern als pflanzliches Antibiotikum von aussen und innen. Zur Stärkung der Abwehrkräft wird es ebenso empfohlen, wie zur Vorbeugung gegen Bakterien und Viren. Eier  Das Eigelb Roh oder gekocht, das Eiweiß  lieber gekocht, da es im rohem zustand zu verdaungs probleme kommen kann, mit oder ohne Schale Erbsen Erbsen sollten nur gekocht und in kleineren Mengen verfüttert werden, da es ansonsten zu Blähungen führen könnte. Erdbeeren Sie gelten als entschlackend, reinigen Schleimhäute, beschleunigen die Wundheilung. Ihr Vitamin B-Gehalt sorgt für bessere Konzentrationsfähigkeiten,  schönes Fell und ihr Natriumgehalt bindet Säuren im Körper Erdnuss Kann in Maßen zugefüttert werden ( UNGESALZEN!) Erdnussöl Kalt gepresst ein guter Futterzusatz, der für glänzendes Fell sorgt. Essig: Zur Fellpflege täglich ein Esslöffel verdünnter Apfelessig an, der frei von chemischen Zusatzstoffen ist und wertvolle Mineralstoffe sowie Vitamine enthält.  Essig stärkt die Immunabwehr, entschlackt den Körper und hat bei kleineren Wunden antiseptische, antibakterielle Wirkung.  Auch bei Insektenstichen verschafft Essig Linderung durch Auftupfen auf den Stich. Zur Desinfektion  Hundebürsten in Essigwasser legen(Mischverhältnis 1:1).Abreibungen mit verdünntem Apfelessig sorgen für ein glänzendes Fell. Feigen Haben eine leicht abführende Wirkung. Fenchel Darf in Maßen zugefüttert werden. Fisch Hervorragender Eiweiss- und Jodlieferant. Enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Getreide Kann regelmässig unter das Futter gemischt werden, sofern keine Unverträglichkeiten (Allergien) -etwa Weizen- dagegen sprechen. Vor allem das Vollkorngetreide ist ein hervorragender Energielieferant und Basenspender. Enthält viele Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Ballaststoffe sorgen für eine gesunde Verdauung. Getreide wird nur in aufgeschlossener Form vom Hund verwertet. Gras Gras enthält diverse Bitterstoffe, welche die Magensäureproduktion anregen. Grünkohl In Maßen und gekocht verabreichen. Gurken Dürfen - am besten geschält - zugefüttert werden. Gänseblümchen Vitaminreiche Nahrungsergänzung (Blütenköpfe), wirken positiv auf den den Stoffwechel. Dank seiner entschleimenden Wirkung ist es mit Honig gemischt  ein Hausmittel gegen Husten. Enthält ebenfalls Gerbstoffe und kann deshalb bei leichtem Durchfall eingesetzt werden. Haferflocken Hafer wirkt sich positiv auf die Verdauungsorgane aus, sie stellen die Balance zwischen Säuren und Basen im Organismus wieder her. Für müde, leicht depressive Hunde eine regelrechte Naturarznei. Haferkleie Kleie ist der Schalenrückstand aus der Getreideverarbeitung und wird beim Mahlen der Haferkörner zum Auszugsmehl vom Mehl abgetrennt. Die Kleie besteht aus dem Keimling und den Randschichten des Haferkorns (Fruchthaut, Samenschale und Aleuronschicht = Silberhäutchen oder Wabenschicht, sie umschließt den Mehlkern des Getreidekorns und den Keim) und daher zu fast 50 Prozent aus unverdaulichen Fasern (Ballaststoffe).  Diese Randschichten des Korns sind besonders reich an Vitaminen, Eiweißen (Proteinen) und Mineralstoffen. Hagenbutten Unterstützt die Blutbildung und erhöht die Widerstandskraft. Wirkt leicht harntreibend. Sollten zermahlen oder mindestens gequetscht verabreicht werden. Besonders in Stress-Situationen, bei hoher Belastung sowie im Fellwechsel und in der Läufigkeit benötigen Hunde ebenso wie Menschen vermehrt Vitamin C, was durch Zufütterung von Hagebutte gewährleistet werden kann. Hagebutte ist auch bestens zur Entgiftung des Körpers geeignet. Haselnuss Ruft bei manchen Hunden Allergische Erscheinungen hervor! Hefeflocken Sie enthalten viel Vitamin B und sind somit zur Unterstützung der Nervenregeneration förderlich z.B nach einem Schlaganfall oder beim Vestibular Syndrom. Himbeerblätter Während der Tragezeit gegeben, bewirken sie eine signifikante Unterstützung für tragende Hündinnen für die Geburtsabläufe. Es wird dem Kraut nachgesagt, dass es die Muskulatur des kleinen Beckens stark auflockert und dadurch die Geburt erleichtert. Das ist der Grund, weshalb man von der Anwendung in der frühen und mittleren Trächtigkeit abrät, um nicht eine vorzeitige Eröffnung des Muttermundes zu provozieren.Einnahme frühestens 2 Wochen vor der Geburt. Himbeeren Wie alle Früchte bitte in Maßen zufüttern. Holunderbeeren Sollten nicht einfach so verfüttert werden - können brechreiz und Durchfall auslösen. Honig Honig liefert Mineralien, Vitamine und das entzündungshemmende Enzym Inhibin. Bereits ein Löffel Honig am Tag kann Mangelerscheinungen bei Hunden ausgleichenund wirkt bakterien- und entzündungshemmend bei Hals- Magen- und Darmentzündungen. Darauf achten, echten Honig mit Qualitätssiegel zum Beispiel vom Deutschen Imkerbund zu kaufen. Eine Honigkur sollte im Frühjahr durchgeführt werden um den trägen Winterstoffwechsel in Schwung zu bringen. Honig wirkt als Vorbeugung gegen grippale Infekte und bei Schwächezustände Hühnerhals Hühnerhälse sind eine willkommen Abwechslung für alle Hunde. Diese sollen nur roh oder getrocknet verfüttert werden.  Da diese Hälse heutzutage von jungen Hühnern stammen, splittern sie in rohem Zustand nicht. Hüttenkäse Hochwertiges Milchprodukt, wird im Gegensatz zu Milch vom hündischen Verdauungssystem sehr gut vertragen,  kann sogar gegen Durchfall eingesetzt werden. Ein guter Futterzusatz für säugende Hündinnen. Ingwerwurzeln Darf als Futterzusatz verwendet werden. Joghurt Hilft der Darmregulierung Johannisbeeren In Maßen darf die Johannisbeere zugefüttert werden. Johanniskraut Als Öl Ideal zur Erstversorgung von Brandwunden oder bei leichten Erfrierungen. Weiterhin äusserlich zur Anwendung bei Verstauchungen, Verrenkungen sowie bei Blutergüssen und bei überanstrengter Muskulatur kann Johanniskrautöl einmassiert werden.  Bei entzündeter Haut und Juckreiz verschafft es Linderung und unterstützt die Heilung. Kamille Darf als Futterzusatz verwendet werden. Kapuzinerkresse Ist ein Heilkraut, welches gut gegen Husten wirkt - auch bei Hunden!! Sollte nur als Kur angewendet werden Karotten Am besten kleingeraspelt roh oder gekocht ein guter Futterzusatz. Kann bei hellen Hunden das Fell verfärben, bei braunen Hunden sorgt sie für eine kräftigere Pigmentierung. Karotten enthalten Mineralien, Spurenelemente und Vitamin A. Die Blutbildung wird angeregt, der Stoffwechsel reguliert und das Wachstum gefördert. Fell, sowie Krallen werden kräftiger. Besonders in den Fellwechselphasen ein hilfreiches Naturheilmittel. Wahlweise können Karotten püriert oder roh zugefüttert werden. Karottensaft Enthält dieselben Vorzüge wie die Karotte selbst, nur konzentrierter. Kartoffel Rohe Kartoffeln sind fast unverdaulich. Deshalb müssen den Hunden diese immer gekocht verfüttert werden. Kartoffeln gekocht sind für die Hundeernährung sehr geeignet, vor allem bei Allergien. Kefir Gesunder Futterzusatz.Da der Milchzucker bei der Gärung größtenteils zu Milchsäure verstoffwechselt wird, ist Kefir sehr oft für Hunde mit Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz) geeignet. Kirschen Reif ein gesunder Futterzusatz, bitte die Kerne vorher entfernen, wie bei allen Obstkernen können diese in zu großer Menge konsumiert Vergiftungserscheinungen hervorrufen! Kiwis Sie wirken kräftigend für das Immunsystem, blutreinigend aber auch harntreibend. Kleie Darf als Futterzusatz verwendet werden. Klementinen Aufgrund des Säuregehalts nicht an Magenempfindliche Hunde verfüttern - immer nur reif verfüttern!. Knoblauch Grössere Mengen Knoblauch  sind giftig für Hunde. Sie enthalten das giftige N-Propyldisulfid, welches zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen) führen.  Knoblauch in kleinen Mengen wirkt gegen Pilze und Bakterien. Knoblauchwasser hilft bei Hautproblemen,  bei kleinen Wunden zur Reinigung  sowie bei Hautentzündungen und gegen Pilzbefall. Das im Knoblauch enthaltene entzündungshemmende Allizin lindert Schmerzen bei Arthrose.  Knoblauchpulver ins Fell gerieben hilft gegen Zecken und Flöhe und wirkt Wurmabweisend. Kohl Kohl sollte zur besseren Vertäglichkeit vor der Fütterung leicht blanchiert werden, besonders bei sensiblen Hunden, kleine Mengen können aber auch roh gegeben werden. Kohlrabi Der Kohlrabi oder der Rübkohl ist ein ideales Gemüse zur Verfütterung an Hunde. Die Knolle, so wie die Blätter ( diese nur gekocht) klein gehackt zufüttern. Kokosflocken Kokosflocken sind eine willkommene Abwechslung in der Hundeernährung. Kuhmilch Sollte nicht verüttert werden, verursacht zudem Durchfall! Kürbis Über 100 verschiedene Gattungen gehören zu den Kürbisgewächsen. Darunter fallen beispielsweise die Familien der Melonen, Gurken und Zucchini. Kürbis eignet sich gut zum Entwässern (Wasseransammlungen) des Körpers, hilft bei Säureüberschuss, hilft gegen Verstopfung. Käse Entgegen der landläufigen Meinung, Käse beeinträchtige den Geruchssinn der Hunde ist es in vernünftigen Mengen gefüttert sehr gut für Hunde geeignet,  da es ein Milchprodukt ist mit den entsprechenden Inhaltsstoffen. Knochen Wenn Sie unbedingt Knochen verfüttern wollen, diese bitte nur mit großem Vorsicht und nur im rohem zustand vefüttern, da erhitzte Knochen splittern können und in der Speiseröhre und im Magen/Darm schwere verletzungen verursachen können, eine Ausnahme gilt für Schweineknochen  diese weder Roh noch gekocht reichen da diese wie auch das Schweinefleisch  selber das Aujetzki-Virus enthalten könnte, welches für Hunde tödlich sein kann. Bei Geflügel-knochen darauf achten das sie von möglichst jungen Tieren stammen, da die Knochen Alter ( zB.Suppenhühner) auch im rohem zustand splittern können ! Vorsicht auch bei Markknochen, diese können scharfe und Spitze Kanten und Splitter enthalten, auch auf die richtige Größe achten, bei zu groß, kann sich der Unterkiefer in den Markknochen verhedern und kann dann oft nur mehr unter Narkose entfernt werden!! Auch vertragen einige Hunde (Tibbies) Knochen schlecht, und können Magen/Darmprobleme bekommen. Um auf nummer sicher zu gehen, am besten nur 100% Natürliche Kauartikel aus dem Fachmarkt reichen, wie etwa Ochsenziemer, Kalbs/Rinderohren, usw. Vorsicht bei solchen Artikel aus China!! Lauch Wenn überhaupt, nur in Maßen und gekocht verfüttern. Leinsamen Hilft bei Verdauungsprobleme in Form von Verstopfungen. Leinsamen über Nacht in Wasser aufquellen lassen und die schleimige Menge mit unter das Futter mischen. Der Kot wird somit "gängiger" gemacht. Löwenzahnblätter Feingehackte, junge Löwenzahnblätter sind eine vitaminreiche Nahrungsergänzung. Wirkt blutreinigend, appetitanregend, stärkend und leicht harntreibend. Als Kur durchgeführt stärkt es den Organismus und fördert die Durchblutung des Bindegewebes. Mais Wenn überhaupt nur aus ungesprotzem Eigenanbau. Mandarinen Hoher Säuregehalt- Nur in sehr bis überreifem Zustand und in kleinen Mengen verfüttern. Mandeln Der Konsum der rohen, ungekochten Bittermandel kann für einen kleinen Hund äusserst gefährlich sein. Allerdings verhindert der unangenehme Geschmack im Normalfall eine Vergiftung. Mangold Es ist reich an Eiweiß und Mineralien und stellt so eine ernährungsphysiologische Bereicherung jedes Speiseplans dar. Bitte gekocht oder gedünstet verfüttern. Melonen Immer im sehr reifen Zustand verfüttern, sonst kann es zu Durchfall führen. Mirabellen Fördert die Verdauung und den Abtransport von Giftstoffen aus dem Darm. Regt die Speicheltätigkeit an und den Magensaft. Optimiert den Kreislauf und die Nierentätigkeit. Enthält Karotin, B1 B2, sehr viel Eisen, Kupfer, Zink, Kalium, Natrium, Phosphor und Kalzium. Mohrrüben Die Karotte, auch Möhre, Mohrrübe, Gelbe Rübe, Wurzel oder schweizerisch Rüebli genannt. Sie sind reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen (besonders Selen) und fettlöslichem Beta-Carotin, der Vorstufe von Retinol (Vitamin A). Karotten erreichen eine für Faserpflanzen ungewöhnlich hohe Verdaulichkeit von 90 %. Wie alle Gemüse sollten auch Karotten fein geraffelt oder gedünstet verfüttert werden, damit so vom Hund optimal verwertet werden können. Molke Molkenpulver ist, da es 50 bis 70 Prozent Milchzucker enthält, allenfalls bei Welpen mit hoher Laktaseaktivität verwendbar. Nudeln Decken einen Grossteil der benötigten Kohlenhydrate. Olivenöl Dieses Öl wird aus dem Fruchtfleisch von Oliven gewonnen und enthält viele ungesättigte Fettsäuren. Es ist "das" Öl der Mittelmeerküche. Olivenöl enthält vor allem viel Ölsäure, dazu einige andere Fettsäuren, außerdem Phytosterole, Polyphenole, Terpene und Vitamin E. In seiner kaltgepressten (nicht raffinierten) Qualität – als "extra vergine" gekennzeichnet – hat Olivenöl sehr viele gesundheitliche Wirkungen. Dazu gehören Einflüsse auf die Haut und den Stoffwechel sowie auf das Nerven-, Muskel-Skelett-, Herz-Kreislauf-, Immun- und Verdauungssystem. Orangen Sie wirken blutreinigend und senken hohen Blutdruck, stärken das Immunsystem, schützen Zellen gegen "freie Radikale", dichten Blutgefässe ab. Ihre Inhaltsstoffe sind reichlich Vitamin C, welches der Hund aber selber synthetisieren kann, Kalium, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Beta-Carotin. Allerdings weisen sie auch einen sehr hohen Säuregehalt aus, der vor allem bei magenempfindlichen Hunden zu Problemen führen kann. Nur in sehr bis überreifem Zustand und in kleinen Mengen verfüttern. Paprika Die unreifen, rohen Teile enthalten Solanin und können Vergiftungserscheinungen auslösen. Peperoni zu scharf Pfirsiche Stärken das Immunsystem, reinigen Blut und die Nieren, entwässernd, regen die Verdauung an und regulieren den Stoffwechsel. Gut für Haarkleid und Augen.  Enthalten reichlich Vitamin A, B und C, Kalzium, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink, Beta-Carotin und Flavone. Wie bei allen Früchten zerquetscht und in reifem bis überreifem Zustand verfüttern. Pflaumen Fördert die Verdauung und den Abtransport von Giftstoffen aus dem Darm. Regt die Speicheltätigkeit an und den Magensaft. Optimiert den Kreislauf und die Nierentätigkeit. Man sollte aber die Pflaumen möglichst schälen, da die Pflaumenhaut Gährungen provozieren könnte. Pilze Wirken blähend, daher nur gedünstet oder gekocht verfüttern - und in Maßen. Porrée Aus dem Mittelmeer stammender Lauch. Er wirkt keimtötend und unterbindet im Darm unerwünschte Fäulnis- und Gärungsprozesse. Kann deshalb auch als natürlicher Konservierungsstoff eingesetzt werden. Lauch ist Vitamin C-haltig und regt die Nierentätigkeit sowie den Appetit an. Quark Sehr gute Eiweissquelle. Vorsicht bei Hunden die zu Uebergewicht neigen, dort nur Magerquark füttern. Reis Gut verträglicher Kohlenhydratlieferant. Wird oft als Schonkost verwendet bei empfindlichem Magen- Darmtrakt oder bei Durchfall. Wichtig: wenn Reis bei Durchfall eingesetzt wird unbedingt beim Kochen Salz dazugeben, da er sonst entwässernd wirkt. Rosinen Unabhängig voneinander warnte ein amerikanisches (ASPCA’s Animal Poison Control Center)  und ein britisches (Veterinary Poisons Information Service) Zentrum für Vergiftungsanfälle bei Tieren kürzlich,  dass Weintrauben und Rosinen das pure Gift sein könne für Hunde . Gründe dafür konnten allerdings  nicht geliefert werden.Ich habe all meinen Hunden unwissentlich der Studie Rosinen und Weintrauben verfüttert - ohne Nebenwirkungen. Rote Beete Mit 200g Rote Beete können schon 50 % des täglichen Folsäurebedarfs gedeckt werden. Zusätzlich enthält sie noch sekundäre Pflanzenstoffe wie Saponine und Flavonoide, die krebsvorbeugende und insbesondere imunstimulierende Wirkungen haben. Rotkohl Kleingehackt und gekocht kann Rotkohl als Futterzusatz verwendet werden. Ruccola Kann verfüttert werden, wird aber von Hunden aufgrund des bitteren Geschmacks ungerne angenommen. Salat grüner Grüne Salate können, wenn gut gewaschen, stark zerkleinert, problemlos in nicht allzu grossen Mengen unter das Futter gemischt werden. Sauerkraut Enthält gesunde Milchsäurebakterien und Vitamine vor allem K1. Sehr gut um die Verdauung anzuregen. Kann auch angwendet werden, wenn der Hund für ihn ungeniessbare Sachen verschluckt hat. Schafgarbe Wirkt adstringierend, antiseptisch, entkrampfend und entzündungshemmend. Blätter zerquetscht als Futterzusatz geben hilft bei Durchfall. Schnittlauch Blähungslindernd und harntreibend. Nur in Maßen anwenden. Schokolade Schokolade enthält Koffein und einen ähnlichen Stoff, das Theobromin. Beide Stoffe können zu schweren Herzproblemen führen. Die Symptome der Vergiftung hängen  von der Menge und der Art der aufgenommenen Schokolade ab. Zartbitter- bzw. Blockschokolade ist besonders gefährlich. Kleine Hunde von wenigen Kilogramm Körpergewicht können schon nach der Aufnahme von 20 - 30 Gramm sterben. Bei großen Hunden wie z.B. Schäferhunden sind 120 bis 250 Gramm gefährlich. Milchschokolade führt in etwa zehnfacher Menge zum Tode. Bei Aufnahme einer geringeren Menge kommt es meist lediglich  zu Magen-Darm-Problemen wie Durchfall und Erbrechen. Schwarzwurzel Kann als Futterzusatz verwendet werden Soja/Sojabohnen Für den Hund schwer verwertbar - sollte lieber nicht gefüttert werden. Spargel Spargel ist harntreibend. Wie jedes Gemüse müssen auch Spargel stark zerkleinert oder gekocht verabreicht werden, damit sie vom Organismus verwertet werden können. Spinat Ist ein hochwertiger Eiweisslieferant,.das Entfernen der Stängel und Blattrippen senkt den Nitratgehalt. - in Maßen füttern! Spitzwegerich Wirkt schleimlösend, schützt Schleimhäute, hilft zur Wundheilung. Spitzwegerich ist auch ein unschädliches Abführmittel bei Verstopfung. Tomaten Nur reif verfüttern! Walnuss Äuesserte Vorsicht ist geboten bei den grünen Fruchtschalen um die Walnuss. Diese können von einem toxinbildenden Pilz befallen sein (Penicillium crustosum) mit dem Wirkstoff Roquefortin C (vergleichbar mit Strychnin), welches bei Einnahme durch seine stark neurotoxische Wirkung bei Hunden zum Tod führen kann. Wassermelone Immer im sehr reifen Zustand verfüttern, sonst kann es zu Durchfall führen. Wirsing Durch vorsichtiges Garen wird Wirsing noch gesünder und leistet gerade in der kalten Jahreszeit  einen wichtigen Beitrag zur Vitamin-C-Versorgung und zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Wurzelgemüse Zum Wurzelgemüse zählen verschiedene Gemüsearten, deren Wurzeln als nährstoffreiche Speicherorgane dienen und somit zum Verzehr geeignet sind. Z.B.Mohrrüben, Knollensellerie, Schwarzwurzeln. Zucchini Kann sehr gut an Hunde verfüttert werden. Sollte aber stark zerkleinert oder leicht gedünstet werden, damit sie vom verwertet werden können Zwetschgen Fördert die Verdauung und den Abtransport von Giftstoffen aus dem Darm. Regt die Speicheltätigkeit an und den Magensaft. Optimiert den Kreislauf und die Nierentätigkeit. Zwiebeln Grössere Mengen Zwiebeln sind giftig für Hunde. Sie enthalten das giftige N-Propyldisulfid, welches zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen) führen. Dabei ist es gleich, ob die Zwiebel roh oder gekocht gefressen wird. Gemäss dem Veterinärtoxikologischen Institut der Universität Zürich: Vergiftungen treten ab 40 g pro Kg Hund auf, d.h. für einen 35 Kg Hund also erst bei 1,4 kg (!)  bei einem kleinen Hund wie einem 6 kg. schweren Tibet- Spaniel etwa 240gr.Zwiebeln. Angaben sind ohne Gewähr!
Die kleinen Löwen vom Zillertal
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